
Friedrichskoog-Spitze
Ganz draußen, wo die Straße endet. Haus Schettler steht in einer ruhigen Sackgasse, 300 Meter vom Strand, 200 Meter vom Bäcker. Bauerngärten, weites Land, das Reizklima der Nordsee – und keine Durchgangsstraße.

Dithmarschen
Friedrichskoog steht für Erholung mitten in der Nordseelandschaft: Grünstrand, Klimadeich, Seehundstation und das UNESCO-Wattenmeer.
Wer nach Friedrichskoog kommt, sucht selten eine Promenade mit Ketten. Hier endet das Land im Watt. Der Ort hat einen Kurpark, einen grünen Strand, Kutter und eine der bekanntesten Seehundstationen der Küste. Haus Schettler liegt ganz außen, in der Spitze – dort, wo die Weite beginnt.

Ganz draußen, wo die Straße endet. Haus Schettler steht in einer ruhigen Sackgasse, 300 Meter vom Strand, 200 Meter vom Bäcker. Bauerngärten, weites Land, das Reizklima der Nordsee – und keine Durchgangsstraße.

Vor der Haustür liegt ein echter Nationalpark. Nicht Serengeti, nicht Hochgebirge: ein Meer, das zweimal täglich den Boden freigibt. Salzwiesen, Priele, Zugvögel – und eine Stille, die man in der Stadt vergessen hat.

Die Station ist über die Region hinaus bekannt. Daneben: Kurpark, Spielpunkte, Grünstrand. Friedrichskoog wirbt mit „Ganz nah. Ganz echt. Meer erleben“ – und hält das, weil hier wenig Kulisse und viel Landschaft ist.

Krabbenkutter, Sielorte, der Geruch nach Schlick und Diesel. Büsum ist ein kurzer Ausflug entfernt, der alte Hafen von Friedrichskoog erzählt die Geschichte vom Landgewinnen. Dithmarschen kocht, fischt und bleibt unaufgeregt.
Büsum, Marne, der alte Hafen, Radwege durch den Koog. Und abends zurück in die Sackgasse, wenn der Wind nachlässt.